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M.P.

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A.R.

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Was sind Sketchnotes?

Sketchnotes (von “sketch” = zeichnen und “notes” = Notiz) sind Notizen, die neben schriftlichen Schlagworten auch visuelle Elemente enthalten. Das können z.B. Symbole, Figuren oder Pfeile sein.

Anders als bei regulären Notizen nutzt man bei Sketchnotes den Raum auf dem Papier bereits als sinngebende Fläche und arrangiert Informationen so, dass die Bedeutung und Zusammenhänge schneller erfasst werden können.

Warum sind Sketchnotes besser als normale Notizen?

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass Sketchnotes “besser” sind, aber die visuellen Notizen bringen viele Vorteile mit sich:

  • Informationen werden nicht linear dokumentiert, sondern durch die visuelle Strukturierung sinnhafter erfasst. Das führt dazu, dass Du Dich stark auf das Gehörte konzentrierst und Du aktiv mitdenkst, anstatt nur mitzuschreiben.
  • Die Kombination aus Wort und Bild gräbt sich tiefer in Dein Hirn ein, sodass Du sie Dir besser merken kannst.
  • Visuelle Notizen schaut man sich deutlich (!) lieber noch einmal an, als reguläre Notizen. Und wer schaut, durchschaut!
  • Sketchnotes sind eine großartige Gesprächsgrundlage, wenn man Inhalte den Kollegen vermitteln möchte oder tiefer über Zusammenhänge sprechen möchte.
  • Sketchnotes sind oft die “Einstiegsdroge”, um sich auch an andere Arten von Visualisierungen zu trauen. Wie z.B. auf Flipcharts, live am iPad oder um mal schnell ein Poster gestalten zu können.

Was sind die Nachteile von Sketchnotes?

Sketchnotes erfordern viel Übung, bis sie Dir leicht von der Hand gehen. Deshalb empfehle ich Dir auch, mit kleinen Dingen anzufangen, um Deine Notizen visueller zu gestalten.

  1. Durchbreche die Linearität Deiner Notizen, indem Du wenige Schlagworte blockartig aufschreibst.
  2. Blöcke, die inhaltlich verwandt sind, stehen auf dem Papier eng beieinander. Blöcke, die wenig miteinander zu tun haben, sind auf dem Papier weiter voneinander entfernt.
  3. Benutze einfache Boxen oder Container, um Blöcke deutlich zu machen.
  4. Pfeile und Linien zwischen den Boxen zeigen dynamische Beziehungen auf.
  5. Ganz einfache Symbole wie z.B. eine Glühbirne, Ausrufezeichen oder Bombe können die Aussagekraft Deiner Blöcke erhöhen.
  6. Konzentriere Dich sehr stark auf das Gesagte bzw. den Vortrag. Denk nach und verarbeite die Informationen aktiv, bevor Du Dir Gedanken um “schöne” Sketchnotes macht. Inhalt vor Design!

Kann jeder Sketchnotes machen?

Ja, natürlich! Wer seinen Namen schreiben kann, kann auch eine Glühbirne und Pfeile “schreiben”.

Es geht nicht darum, Kunstwerke zu erschaffen. Sketchnotes sind am Ende des Tages visuelle Notizen, die für Dich funktionieren sollen. Jeder hat seine eigene Handschrift, und so wird sich Deine Sketchnote auch von meinen unterscheiden.

Und da ist gut so!

Wie kann man Sketchnotes lernen?

Dafür gibt es viel Material, wie z.B.:

Bücher sowie Online Anleitungen und Tutorials. Meinen kostenlosen Sketchnotes E-Mail Kurs hast Du vermutlich auch schon entdeckt?

Ich habe damals angefangen, ein paar Symbole auswendig zu lernen, die ich dann auf Abruf schnell zu Papier bringen konnte.

Wichtiger war aber zu lernen, sich in besonderem Maße auf die Inhalte zu konzentrieren und diese dann als Sketchnote zu übersetzen.

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